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Häufig gestellte Fragen

Was ist das Wichtigste bei der Wasserpflege?

Der richtige pH-Wert von 7,0 bis 7,4.

Fast alle Pflegemittel funktionieren nicht richtig, wenn sich der pH-Wert nicht in angegebenen Bereich befindet.
So bilden Flockungsmittel keine Flocken; der Chlorbedarf erhöht sich bei pH-Werten um 8 auf ca. das 2,5 fache, Kalk löst sich aus dem Wasser, macht es milchig trüb, und die Beckenwände werden rau.

Wir vergleichen manchmal den pH-Wert mit dem Luftdruck im Autoreifen. Ohne Luft im Reifen wird unser Auto auch nie richtig gut fahren und wir verbrauchen mehr Treibstoff, obwohl alle anderen Komponenten bestens sind.
Der pH-Wert ändert sich durch Erwärmung vom Wasser, Luftdruckänderungen z.B. bei Gewitter und durch Bewegung des Wassers durch Badende, Filterpumpen oder Gegenstromanlagen. Deshalb sollte der pH-Wert ein mal wöchentlich kontrolliert und gegebenenfalls mit pH-Senker oder pH-Heber wieder in den richtigen Bereich gebracht werden.

Außerdem sind hohe pH-Werte im Wasser schlecht für den Säureschutzmantel unserer Haut.

Wie beseitige ich die meisten Probleme im Pool?

Durch eine Stoßchlorung mit schnelllöslichem oder flüssigem Chlor.

Sie hilft bei:

  • grün-trübem und glitschigem Wasser durch Algenbefall
  • milchig-trübem Wasser durch organische Verunreinigungen
  • Chlorgeruch und Augenreizungen
  • Auch – aber weniger gut – bei grünen, braunen oder schwarzbraunen Wasserverfärbungen durch metallhaltiges Füllwasser. (oft Brunnenwasser)

Was bedeutet eigentlich "Stoßchlorung"?

Stoßchlorung bedeutet, den Chlorwert im Wasser mit schnelllöslichem Chlor-Granulat oder Chlor-Tabletten 200g auf 10m³ oder mit flüssigem Chlor 0,5 bis 1 ltr mit einem mal auf Werte vom 5 bis 10 mg Ch/l anzuheben.

Bestimmte Algen haben einen Schutzmantel, der erst bei solch hohen Werten zerstört wird. Erreichen wir diese Werte nicht, überlebt ein Teil der Algen, und wird noch resistenter gegen Chlor. Bei normalen Chlorwerten unter 3 mg Cl/l vermehren sie sich dann meist recht schnell, und machen uns das Wasser wieder grün und glitschig.

Deshalb ist es wichtig, die benötigte Chlormenge mit einen mal zuzugeben, und nicht über den ganzen Tag verteilt.

Wie lange nach einer Stoßchlorung darf man nicht baden?

Das hängt von den Umständen ab.

Chlor ist ein Gas – kein Granulat, Tablette oder Flüssigkeit.
Wir vergleichen es oft mit Kohlensäure in Getränken.

Ist das Wasser warm, und wird durch Badende oder Gegenstromanlagen viel bewegt, verbraucht es sich schneller als bei kaltem Wasser.

Chlor reagiert mit organischen Verunreinigungen, und je mehr sich davon im Wasser befinden, desto schneller ist es verbraucht und abgebaut.

Chlor wird auch durch Sonnenstrahlung zerstört. Deshalb das Wasser testen, und erst wieder bei Chlorwerten unter 3 mg Cl/l baden gehen.

Wieviel Chlor braucht mein Pool?

Das ist abhänig von der Reinheit des Wassers.

Die Produktbeschreibungen gehen meistens von Trinkwasserqualität aus, die man im Pool auch haben sollte.

Das bedeutet, wenn Sie das Poolwasser bedenkenlos trinken könnten, würden die Herstellerangaben auf den Verpackungen gut ausreichen. Das Chlor müsste nur Keime und Bakterien abtöten. Bei schlechter oder ungenügender Filterung, hoher Belastung durch Umwelteinflüsse wie Blätter, Blüten, Pollen, Insekten, Staub und/oder Belastung durch großen Badebetrieb wie z.B. durch Haare, Hautschuppen, Schweiß, Seifenreste, Hautöl, Hauttalg u.v.a. muss das Chlor auch diese Stoffe abbauen und zersetzen. Dadurch erhöht sich der Chlorverbrauch teilweise um ein Vielfaches.

Kleine Becken ohne Skimmer benötigen oft höhere Mengen. Die Verunreinigungen befinden sich entweder auf der Wasseroberfläche, oder am Grund. Wird das Wasser aber auf halber Höhe angesaugt, kann der Filter die Verschmutzungen nur schlecht erreichen. Alles was nicht rausgefiltert wird, verbraucht Chlor und verrottet zu Algendünger.

Warum Flockungsmittel, und was bewirken sie?

Flockungsmittel binden kleine, normalerweise nicht filtrierbare Verunreinigungen.

Sie wirken wie Magnete, die den Schmutz anziehen. Dadurch entstehen größere Flocken die dann im Filter hängen bleiben. Werden die Mittel in den Skimmer gegeben bilden sich die Flocken im Filter. Man sagt, auch der Filter wird angeschärft. Gibt man sie direkt in den Pool, binden sie die Trübstoffe an sich und lassen diese zu Boden sinken. Von dort aus können sie dann abgesaugt werden.

Werden die Trübstoffe nicht herausgefiltert, verbrauchen sie Chlor oder verrotten zu Algendünger. Nach einer Stoßchlorung wegen Algenbefalles haben wir oft milchig-trübes Wasser. Das sind die toten und ausgeblichenen Algen. Um sie herauszufiltern, ist Flockungsmittel bestens geeignet.

Sandfilter können je nach Sandmenge nur bestimmte Mengen an Flockungsmittel aufnehmen. Bei Überdosierung kann es das Wasser auch eintrüben. Dann Filter Rückspülen, und ohne Flockungsmittel weiter filtern bis die Trübung beseitigt ist.

Für Kartuschenfilter ist Flockungsmittel nicht geeignet! Die Kartusche würde verstopfen, und sich nicht wieder reinigen lassen. Es gibt aber Mittel, die für beide Filterarten geeignet sind.z.B. Bayrol SuperKlar.

Gibt es einfache unkomplizierte Möglichkeiten der Wasserpflege?

Ja, Multifunktionstabletten.

In ihnen ist alles enthalten, was der Pool braucht. Chlor zum Desinfizieren, Aluminiumsulfat zum Flocken, Kupfersulfat zu Algenvorbeugung und Bekämpfung, und ein Mittel um den pH-Wert zu stabilisieren, damit auch alles gut funktionieren kann.

Viele meiner Kunden sagen, sie haben noch nie so wenig Arbeit mit dem Pool gehabt, wie mit diesen Tabletten. Trotzdem befreit die Tablette nicht von der regelmäßigen Kontrolle von Chlor-und pH-Wert.

Wie wurde es eigentlich früher gemacht, als es die ganzen vielen Pflegemittel noch nicht gab?

Viel vorsichtiger und preiswerter mit Grundchemikalien.

Zum Desinfizieren wurde flüssiges Chlor (Natriumhypochloritlösung, Chlorbleichlauge, Natronbleichlauge, ist alles das Gleiche, aber bitte nicht verwechseln mit Natronlauge) direkt in den Pool gegossen. Ist aber stark ätzend.

Heute wird es in fast allen öffentlichen Bädern automatisch durch Dosierpumpen zugefügt. Zur Algenbekämpfung verwendete man Kupfersulfat. Damals waren 3 Gramm auf 1000 ltr üblich. Das entspricht ungefähr 1 Eßlöffel auf 10m³, und das reichte fast für einen Monat. Kufersulfat ist heute auch noch Bestandteil vieler Multifunktionstabletten, aber in viel geringerer Dosierung.

War der pH Wert zu hoch, also das Wasser zu basisch, wurde mit verdünnter Salzsäure neutralisiert. Heute besteht flüssiger pH-Senker aus Schwefelsäure. Diese wird über Dosierpumpen dem Beckenwasser automatisch zugeführt.
Zum Flocken benutzte man Aluminiumsulfat. Heute ist es der Hauptwirkstoff vieler Flockungskissen und auch Bestandteil der meisten mir bekannten Multifunktionstabletten.

Nur musste man damals, wie schon erwähnt, wegen der ätzenden Wirkung der Lauge und der Säure bei der Zugabe viel vorsichtiger sein, um Verätzungen an Haut und der Kleidung zu vermeiden.

Trotzdem kaufen viele meiner Kunden diese Mittel, und behaupten, es gibt nicht wiksameres.

Warum hilft Stoßchlorung gegen Chlorgeruch und Augenreizungen?

Chlor beseitigt durch Oxidation bestimmte Verunreinigungen im Wasser. Das nennt man auch kalte oder nasse Verbrennung. Steht bei starker Wasserbelastung nicht genügend Chlor zur Verfügung um diese vollständig zu oxidieren, entstehen sogenannte Chloramine. Chloramine sind die Ursache für Schleimhaut- und Augenreizungen und für den typischen Chlorgeruch. Also nicht zu viel Chlor, sondern zu wenig Chlor ist die Ursache.

Wir vergleichen es mit einem kleinem Feuer dem große Mengen Brennstoff zugeführt werden. Dann entsteht Rauch und Qualm der stinkt, und in den Augen brennt. Geben wir dem Feuer mehr Luft zu und vergrößern die Flammen, verbrennen auch große Mengen Brennstoff ohne zu rauchen und zu stinken.

Stoßchlorung zum Abbau von Chloraminen am besten abends nach dem Badebetrieb durchführen. Dann hat sich der hohe Chlorüberschuß bis zum Morgen meist wieder abgebaut.

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